REFERENZEN

Mini Gschicht, dini Gschicht in der Villa Sarepta, Bern vom 1. April 2021

Referenz des Teilnehmenden Hanspeter Zürcher:
Jacqueline Paglialonga erklärt im Einzelgespräch gut verständlich, welches Ziel wir erreichen können.

Sofort wähle ich einige Fotos aus meinen Alben aus, Jacqueline heizt meine Begeisterung für das Grübeln in meiner Vergangenheit an und f^reut sich sichtlich und temperamentvoll über alles, was ich finde.

Fachkundig hält Jacqueline die Bilder in ihrem Handy fest und verspricht, das nächste Mal bereits einen Entwurf für eine Powerpoint-Präsentation mit unseren Bildern mitzubringen.
In den zwei nächsten Meetings bringt Jacqueline uns ins Erzählen unserer Geschichten und sogar zu einfachen Zusammenfassungen auf Papier.

Ich hätte noch mehr Bilder auszuwählen und dazu berichten wollen. Jacqueline bremst und weist darauf hin, dass eine Darbietung nicht zu lange dauern sollte. Okay, dann halt vielleicht ein anderes Mal, oder in mehreren Sequenzen?

Die Vorführung dann vor der ganzen Gruppe, unsere Stimmen über das Mikrofon verstärkt, mit Beamer auf Grossleinwand übertragen…einfach ein Hit! Die Anwesenden hören gespannt zu, nehmen Teil an einem anderen Leben und schaffen so neue innere Verbindungen zum Beispiel zu Mitbewohnenden, die sie vorher kaum kannten.

Hervorzuheben, wie einfühlsam Jacqueline mit den Einzelnen und Gruppen die wertvollen Resultate für das Evenement im Publikum herausarbeiten und gestalten konnte.

Wo Kommunikation und gegenseitiges Verstehen und Anerkennen von Einzelnen, Gruppen in Institutionen, wie zum Beispiel Altersresidenzen gefördert werden soll, ist das Projekt „Mini Gschicht – Dini Gschicht“ sehr zu empfehlen. Zum guten Gelingen sind aber mindestens zwei oder drei Sitzungen mit bereitwilligen Teilnehmenden nötig.